» Schmuck und seine Geschichte



Schmuck hat eine Geschichte die schon lange Zeit zurück reicht, denn schon seit Menschengedenken schmückt man sich mit den verschiedensten Dingen und aus den verschiedensten Gründen.

Schmuckratgeber

In den Anfangszeiten des Schmuckes handelte es sich vor allem um Schmuckstücke, denen man eine besondere Bedeutung beimaß oder gar eine Kraft andichtete, also um nichts anderes als um Talismane, aber auch um solche, die eine bestimmte Bedeutung für die Stämme hatten oder die in Ritualen verwendet wurden.


Nach einiger Zeit begannen die Menschen dann Schmuck auch zu tragen nur um sich selbst zu verschönern, was also der Funktion des heutigen Schmuckes schon näher kam. Natürlich waren die Mittel ganz andere, da es vor allem an Kenntnissen und Fähigkeiten fehlte.
So wurden Schmuckstücke wie beispielsweise eine Perlenkette in erster Linie aus natürlichen Materialien wie Holz oder ähnlichem hergestellt, wobei besonders Reife für die Arme und den Hals sehr beliebt waren, wie man es auch in der heutigen Zeit immer wieder sehen kann.
Erst nachdem die Menschheit verschiedene Metalle entdeckt und die Grundlagen der Schmiedekunst entdeckt hatten.
Natürlich waren anfangs nur die Reichen dazu in der Lage sich Schmuckstücke aus wahren Edelmetallen fertigen zu lassen, während die übrigen sich mit den minderwertigen Materialien zufrieden geben mussten, doch selbst die Schmuckstücke aus Gold und Silber sind nicht vergleichbar mit dem, was wir heute unter Schmuck verstehen, da die gesamte Verarbeitung eine ganz andere war. In einigen Kulturen, besonders in Asien und Afrika waren die Reichen ganz besonders extrem mit Schmuck aus Gold und anderen derartigen Stoffen ausstaffiert, um ihren Status zum Ausdruck zu bringen.

Schmuckratgeber

Mit der Zeit veränderte sich nicht nur die Bearbeitung der Metalle, sondern auch die Verwendung der Schmuckstücke, so dass Schmuck in der edleren Form immer mehr auch in weniger gut betuchten Familien zu sehen war und auch diejenigen, die sich ansonsten keinen Luxus gönnen konnten auf bestimmte Schmuckstücke nicht mehr verzichten mussten.
Es entstanden viele Sagen und Legenden rund um die verschiedenen Schmuckstücke, ganz besonders um Ringe, denen viele Kräfte nachgesagt wurden.
Die jeweiligen Materialien spielten bei diesen Sagen zum Teil durchaus auch eine große Rolle und je edler das Metall, desto größer waren auch die Kräfte, die man in den Ringen vermutete.
Es wurden die verschiedensten Traditionen begründet, die man fast schon als eine modernere Form von Ritualen bezeichnen konnte, unter anderem auch die Gewohnheit, dass ein Paar vor der Eheschließung Verlobungsringe trug und am Tag der Eheschließung die Trauringe miteinander austauschte.
Einige der Traditionen gingen mit der Zeit wieder verloren, während andere, darunter die genannten, sich bis in die heutige Zeit halten konnten und noch immer sehr beliebt sind.
Zwar hat es innerhalb der vielen Jahre die seit den ersten Ringen vergangen sind einige Veränderungen gegeben und auch die „Regeln“ haben sich ein bisschen gelockert, besonders was die Gestaltung bestimmter Ringe angeht, aber das Prinzip dieser Ringe und ihre Bedeutung sind gleich geblieben.
Während der gesamten Zeit haben die Goldschmiede ihre Fertigkeiten in der Schmiedekunst immer mehr erweitert und verfeinert, so dass aus den einstmals grob geschmiedeten Ringen, an denen man kaum ein zierendes Element entdecken konnte, inzwischen feinste Schmuckstücke geworden sind, auf denen feinste Linien eingraviert und wunderschöne Besätze angebracht werden können, denn auch der Besatz mit Edelsteinen ist eine der Fertigkeiten, die in den Anfängen der Schmuckherstellung noch nicht geläufig war.




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